motiv_bedrohungsmanagement

Bedrohungsmanagement

Psychologisches Bedrohungsmanagement richtet sich an Einrichtungen, aber auch an Einzelpersonen, die mit bedrohlichem Verhalten konfrontiert sind. Typische Beispiele hierfür sind:

  • Gewaltdrohungen
  • Stalking
  • Droh- und Erpresserschreiben
  • Ungewöhnliche Kontaktversuche
  • Extreme Querulanz
  • Auffälliges Verhalten von Mitarbeitern, Kunden oder anderen Personen

Je früher problematische Entwicklungen erkannt werden, desto einfacher ist es einer solchen Dynamik entgegenzusteuern.

Gewalttätige Attacken gegen Mitarbeiter, aber auch Extremfälle wie Amokläufe zeigen, dass im Vorfeld nahezu immer Warnsignale erkennbar sind. Deshalb muss vorher eine Sensibilität geschaffen werden, dass heißt das Fallmanagement muss direkt vor Ort eingeleitet und gesteuert werden.

Unsere Kunden, die wir in der konkreten Fallarbeit, aber auch bei der Einrichtung von Bedrohungsmanagement-Programmen unterstützen, kommen u.a. aus folgenden Bereichen:

  • Unternehmen
  • Behörden
  • Personen des öffentlichen Lebens
  • Universitäten
  • Einzelpersonen